Neuphilologisches Institut - Romanistik
Universität Würzburg
Am Hubland
97074 Würzburg
Telefon: +49 931 31-85688
E-Mail: irmgard.scharold@uni-wuerzburg.de
Zimmer: 5.O.7
Sprechstunde: Mittwoch 11 - 12 Uhr
- Studium der Romanistik und Germanistik in Erlangen (zahlreiche Praktika im In- und Ausland, assistante d’Allemand in Lille)
- 1991: Magister Artium
- 1991-1995: hauptberufliche außeruniversitäre Tätigkeiten in den Bereichen Lektorat und Marketing
- 1995-2003: wissenschaftliche Mitarbeiterin / Assistentin an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am Lehrstuhl für Romanische Philologie (LS: Prof. Dr. Wolfgang Theile)
- 6/1999: Abschluss der Promotion
- 2003-2005: Stipendiatin des Nachwuchsförderprogramms HWP des Landes Bayern
- SS 2003: Gastprofessur an der Paris-Lodron-Universität Salzburg
- SS 2005: Vertretung einer Assistentenstelle an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
- WS 2006/07: Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Verleihung der Lehrbefähigung durch die Fakultät am 2. Februar 2007 [Venia legendi: „Romanische Philologie – Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft“]
- Ab SS 2007: Lehrtätigkeit als Privatdozentin am Institut für Romanistik der FAU-Universität Erlangen (LS: Prof. Dr. Hinrich Hudde)
- SS 2008-WS 2009/10: Lehrtätigkeit an der Julius-Maximilian-Universität als Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben (gesamtromanisch) (50%) [im SS 2009 beurlaubt]
- Vertretungen an den Universitäten Mannheim und Frankfurt/M.
- [HWS 2008: Vertretung einer W2-Professur Romanische Literaturwissenschaft (50%) an der Universität Mannheim; FSS 2009: Vertretung einer W3-Professur Romanische Literaturwissenschaft (100%) an der Universität Mannheim; SS 2010-WS 2010/2011: Vertretung einer W3-Professur an der Universität Frankfurt /M.]
- Seit WS 2011/12: Professorin für „Romanische Kulturwissenschaft“ an der Universität Würzburg
Auszeichnung
Pescara 2003: Premio Flaiano per l’Italianistica für den Band Scrittura femminile. Italienische Autorinnen im 20. Jahrhundert zwischen Historie, Fiktion und Autobiographie (Tübingen 2002)
- Literarische und mediale Bild- und Phantasmen-Diskurse (MA/Renaissance bis Postmoderne)
- Literarische und filmische Gestaltung der Phänomene Traum, Wahnsinn, Melancholie
- Phänomene des Wunderbaren und des Monströsen, der Phantastik und der Neophantastik
(auch aus einer komparatistischen und medientheoretischen Perspektive) - Film- und Bildästhetiken
- Literatur und Migration
- Körperdiskurse, Alteritäts-/Identitätsdiskurse
- Gender-Forschung